Enthüllung des Geheimnisses des prozentualen Abstands und der Ränder in Firefox und Edge
Im Bereich der flexiblen Elemente die Saga des prozentualen Abstands und der Ränder hat Entwickler verwirrt, die Firefox und Edge verwenden. Während Chrome gut mitspielt, zeigen diese Browser ein eigenartiges Verhalten, das uns rätseln lässt.
Gemäß der Flexbox-Spezifikation können Flex-Elemente etwas unvorhersehbar sein, wenn es um Prozentsätze in ihrer Auffüllung oder ihren Rändern geht. Hier ist die Wurzel des Problems:
Mehrere Margin-/Padding-Auflösungsmechanismen:
Die Flexbox-Spezifikation ermöglicht zwei mögliche Interpretationen bei der Berechnung von Prozentsätzen in diesen Dimensionen:
Sowohl Firefox als auch Edge haben unterschiedliche Ansätze gewählt, was zu Inkonsistenzen in ihrem Verhalten führte. Diese Variation ergibt sich aus der Wahl des Auflösungsmechanismus durch den Browser und führt zu Folgendem:
Interpretation von Firefox:
Edges Interpretation:
Lösung:
Um ein konsistentes Verhalten überall sicherzustellen Vermeiden Sie in allen Browsern die Verwendung von prozentualem Abstand und Rändern bei flexiblen Elementen. Indem Sie diesen wichtigen Rat befolgen, können Sie die browserübergreifenden Inkonsistenzen vermeiden, die sonst Ihren Code beeinträchtigen könnten.
Das obige ist der detaillierte Inhalt vonWarum handhaben Firefox und Edge den prozentualen Abstand und die Ränder bei Flex-Elementen unterschiedlich?. Für weitere Informationen folgen Sie bitte anderen verwandten Artikeln auf der PHP chinesischen Website!